Ihr unseren so sehr Geliebten. Wiederum führten wir euch diese Woche in eure Körper. Immer noch sanfter darf dein Kontakt zu deinem Körper werden, immer noch einladender dem gegenüber was sich zeigt.
So vieles ist gespeichert, so vieles meldet sich im inneren Berühren deines Körpers. Und so helfen Räume der inneren Einkehr, des still Werdens, des dich auf dich Einlassens um wahrzunehmen, was da ist.
Im Zusammenspiel mit dem Licht, das alles in dir daran erinnert, dass Licht und Liebe ist, lässt wieder in die Einheit zurückkehren, was seine eigenen Wege suchen musste. So konntest du spüren, wie vieles in dir in dieser Sanftheit ganz weich wurde, sich hingeben und wieder ins Fließen überging.
Nichts von dem hast du „gemacht“. Ganz im Gegenteil, es war das schlichte Raum geben, zulassen, immer noch sanfter werden, dass es so vielem in dir ermöglicht hat, in der Präsenz des Lichts, die Räume der Trennung loszulassen und wieder in den Fluss des Lebens einzutreten.
Und so zeigt sich erneut, dass es nicht „gemacht“ werden kann, denn es ist die Hingabe, das Loslassen, das Raum geben, das wahre sein mit dem was ist, in dem sich alles wieder erinnert. Amen


